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BREAKING: Japans größtes Unternehmen will Bitcoin schürfen – Wird es den Kurs wieder nach oben treiben?

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  • TEPCO Power Grid hat beschlossen, seinen überschüssigen Strom zu nutzen, um landesweit Bitcoin zu schürfen.
  • Die TEPCO-Tochter Agile Energy will den überschüssigen Strom zum Bitcoin-Mining nutzen, um zusätzliche Einnahmen zu erzielen.

Die Tokyo Electric Power Company TEPCO, das größte Stromversorgungsunternehmen in Japan, hat beschlossen seine überschüssige Energie zu nutzen, um im ganzen Land Bitcoin zu schürfen. Das soll in Zusammenarbeit mit dem Halbleiterhersteller TRIPLE-1 geschehen.

TEPCO betrieb auch das havarierte Atomkraftwerk Fukushima. Bei dem Tsunami von 2011 war es in drei der Reaktoren des Kraftwerks zu einer Kernschmelze gekommen.

2012 gab der Energiekonzern zu, dass man versäumt hatte, strengere Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, um die Katastrophe zu verhindern. Man befürchtete, dass sich bei der Installation weiterer Schutzvorrichtungen gegen schwere Unfälle in der der Bevölkerung die Sorge ausbreiten würde, dass die Anlagen Sicherheitsprobleme hätten. Bis heute hat TEPCO Mühe, sich vollständig von dem Unfall zu erholen. Die Entschädigungszahlungen für die Opfer haben sich bis heute stark auf die Rentabilität des Unternehmens ausgewirkt.

Das ist der Hintergrund der Absicht, mit dem überschüssigen Strom des Unternehmens durch Bitcoin-Mining über die Tochtergesellschaft Agile-Energy-X zusätzliche Einnahmen zu erzielen. Einem Bericht zufolge hat Agile-Energy-X am 11. November eine entsprechende Absichtserklärung mit TRIPLE-1 unterzeichnet.

Globale Energieunternehmen springen auf den Bitcoin-Mining-Zug auf

Die Zusammenarbeit sieht vor, dass Agile-Energy-X Rechenzentren in ganz Japan verteilt, um überschüssigen Strom aus erneuerbaren Energien mit der Halbleiter-Technologie von TRIPLE-1 umzuwandeln. Berichten zufolge hat ein Pilotprojekt bereits begonnen.

„Wir haben mit Experimenten begonnen, um das Systemverhalten und die Auswirkungen auf das Stromnetz zu bestätigen, wenn Anlagen mit einer großen Strommenge in der Größenordnung von 1.500 kW betrieben werden, und haben bestätigt, dass diese normal arbeiten können. Für die in diesem Projekt eingesetzten Computer wird die modernste Prozesstechnologie von TRIPLE-1 verwendet, und wir werden ausschließlich Halbleiter mit extrem hoher Leistung einsetzen.“

In dem Bericht heißt es weiter, dass die Auswahl energiesparender Produkte mit geringen Umweltauswirkungen sehr wichtig sei, um die Verwirklichung einer CO2-neutralen Gesellschaft voranzutreiben.

Wie TEPCO sind weitere Energieunternehmen in das Bitcoin-Mining eingestiegen, um überschüssige Energie zu monetarisieren. Kürzlich wurde berichtet, dass ConocoPhillips Gas an Bitcoin-Miner in Bakken verkauft. Auf diese Weise wird der CO2-Ausstoß reduziert und die Bitcoin-Miner erhalten Zugang zu billiger Energie. In ähnlicher Weise hat Exxon eine Vereinbarung mit Crusoe Energy Systems getroffen, um überschüssiges Gas an mobile Bitcoin-Miner weiterzuleiten

Diese Entwicklung könnte das Vertrauen in BTC wiederherstellen und den Kurs wieder in den Bereich von 20.000 Dollar treiben. Doch es könnte auch wenig oder gar keine Auswirkungen auf den Kurs haben, da andere kursbestimmende Faktoren wie die Geldpolitik immer noch einen dominanten Einfluss auf den Markt haben.

   
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