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Charles Hoskinson: Zu XRP sage ich nichts mehr

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Cardano-Gründer Charles Hoskinson begreift sich als überzeugter Unerstützer der Kryptowährung XRP – zumindest bisher. Die Gemeinschaft hinter dem Coin sieht das allerdings anders und attackiert den Programmierer unentwegt. Dieser will zu der digitalen Anlage deshalb nun gar nichts mehr sagen.

Charles Hoskinson kehrt XRP den Rücken zu

Vor allem über die letzten zwei Jahre sprach sich Cardano-Gründer Charles Hoskinson immer wieder für XRP aus. Er ist der Überzeugung, dass der Zusammenhalt der Krypto-Szene von grosser Bedeutung ist. XRP sah sich durch die Behörden zunehmend attackiert, da Herausgeber Ripple von der US-Aufsichtsbehörde SEC verklagt wurde.

Hoskinson äusserte stets seine Unterstützung. Trotz den Vorwürfen der SEC vertritt der US-Amerikaner felsenfest die Überzeugung, dass XRP kein illegales Wertpapier ist. Damit soll nun aber endgültig Schluss sein.

Erst kürzlich veröffentlicht der Programmierer ein sechsminütiges Video, in dem er wütend erklärt, nun endgültig genug von XRP und dessen Nutzergemeinschaft zu haben.

Ehrlich gesagt bin ich die Thematik einfach müde.

Erklärt der 35-Jährige darin. Weiter führt er aus:

Ich kommentiere XRP gar nicht mehr. Findet eine Diskussion mit einem Vertreter von XRP statt, werde ich dieser nicht beitreten. Ich weiss nicht, wie ich mit diesen Leuten interagieren soll.

Der Grund für seine Haltung sei ganz einfach:

Ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist, XRP in irgendeinem Sinn zu erwähnen. Ich habe in meiner gesamten Karriere noch nie so viele Anfeindungen gesehen, obwohl ich die Gemeinschaft nie selbst attackiert habe.

Hoskinson habe sich unzählige Beschimpfungen ansehen müssen. Häufig werde er Lügner genannt. Ausserdem werfen ihm XRP-Nutzer Korruption und Verstrickungen mit der SEC vor. Für ihn ist das nicht akzeptabel. Durch diese Massnahme will er die Anfeindungen beenden.

Konflikte zwischen Hoskinson und XRP: Der Hintergrund

Als die SEC Ripple im Dezember 2020 verklagte, entstand bei einigen Nutzern deutliche Paranoia. Wie kommt es, dass ausgerechnet Ripple als Herausgeber einer Kryptowährung verklagt wird, statt irgendeiner vergleichbaren Firma?

Die XRP-Gemeinschaft wirft ihren Blick auf die SEC und deren Personal. Schnell kommt die Vermutung auf, dass einige Köpfe der Behörde enge Kontakte zu Ethereum pflegen. Wegen dieser Verstrickung drücke die SEC gegenüber ETH beide Augen zu und nimmt XRP ins Visier – so die These.

Hoskinson äusserte sich zu diesem Fall. Er glaubt nicht an eine Intrige. Spaltung innerhalb der Szene sei ausserdem schädlich. Ein Angriff auf eine Kryptowährung ist ihm zufolge ebenso ein Angriff auf jeden weiteren Coin.

Für die XRP-Gemeinde ein klarer Affront. Die Nutzer sehen die Verstrickungen als erwiesen an und bezeichnen Hoskinson daher als Lügner.

Es gibt keine Beweise, dass die SEC bestochen wurde, um Ripple zu attackieren. Wenn ihr glaubt, Ethereum hätte einen Freifahrtschein bekommen, warum ist es nicht gut für Ripple? Das gibt euch Material, um darzulegen, dass XRP kein Wertpapier ist.

Fasst Hoskinson in seinem Video zusammen. Fragen, die mit XRP zusammenhängen, werde er künftig nur noch mit “kein Kommentar” abfertigen.

   
Quelle

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