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Bitcoin Mining Difficulty: Entwicklung in 2022

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  • Die Bitcoin Mining Difficulty steigt über die letzten zwei Wochen erneut an. Bis Ende des Jahres prophezeit Bitrawr aber eine Abnahme.
  • Die Entwicklung der Bitcoin Mining Difficulty war über das Jahr 2022 sehr durchwachsen. Zuletzt gerieten Miner deutlich in Bedrängnis.

Bitcoin Mining Difficulty nimmt Ende 2022 ab

Nachdem die Bitcoin Mining Difficulty über die letzten zwei Wochen erneut um rund 3,3 Prozent zunahm, wird sie in den nächsten zwei Wochen um bis zu 7,6 Prozent sinken. Das jedenfalls prophezeit der Bitcoin Difficulty Estimator von Bitrawr.

Zu Redaktionsschluss liegt die Mining Difficulty bei 35364065900457. Dieser Wert repräsentiert die Hashes, die es braucht, um einen einzelnen Block der Bitcoin-Blockchain zu minen.

Wie entwickelte sich die Bitcoin Mining Difficulty über das Jahr 2022?

Die Bitcoin Mining Difficulty wird alle 2.016 Blöcke angepasst. Diese werden in rund zwei Wochen ausgegeben. Über das Jahr 2022 hinweg kam es dadurch bislang zu 26 Anpassungen. 16 Mal stieg die Mining-Schwierigkeit an, während sie zehnmal sank.

Die Bitcoin Mining Difficulty über das Jahr 2022. 📌 Die Mining Difficulty ist stark an die Hashrate des Netzwerks gekoppelt. Steigt die Hashrate, so nimmt auch die Mining Difficulty zu. Umgekehrt sinkt sie natürlich, wenn das Engagement für das Netzwerk nachlässt.

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Entwicklung deutlich stärker durchwachsen. 2021 war es vor allem das Bitcoin-Verbot in China, welches dem Netzwerk zeitweise zusetzte. 2022 ist von einem Bärenmarkt geprägt, der Mining-Betriebe inzwischen an den Rand der Profitabilität bringt.

Bitcoin2Go berichtete bereits über die Notlage bei den Bitcoin Mining-Betrieben. Mehrere große Mining-Zentren mussten bereits schließen oder kämpfen derweil um frische Geldmittel. Neu entstandene Lücken versuchen Konkurrenten dann teilweise zu nutzen. Die stete Entwicklung neuer ASICs sorgt zusätzlich zu steigender Rechenleistung.

Um profitabel zu bleiben, müssen viele Mining-Zentren ihre Bitcoin-Reserven verkaufen. Experten glauben, dass sich die Lage im Sommer wieder entspannt, die Situation bis dahin aber kritisch bleibt.

Die Bitcoin Hashrate über das Jahr 2022. Zuletzt kam es nach dem FTX-Crash zu starken Einbrüchen. 📌 Am 2. November erlebte das Bitcoin-Netzwerk laut Blockchain.com seine bisher höchste Hashrate von durchschnittlich 273 Exahashes pro Sekunde innerhalb von 24 Stunden. Nach dem FTX-Crash ist ein deutlicher Einbruch zu sehen. Aktuell liegt der Wert bei 245 Exahashes.    
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