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Bitcoin Prognose Update – 2023 Rückkehr der Bullen

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Im Gegensatz zu den Vorjahren lässt Bitcoin 2022 eher still ausklingen. Manche Prognose hält kurzfristig zwar noch ein letztes Aufbäumen für möglich, richtige Kursfeuerwerke dürften allerdings ausbleiben. Immerhin: Den befürchteten Absturz auf 10.000 Dollar und tiefer konnte BTC bislang verhindern. Blockchain-Forscher sprechen dennoch von einem „historisch schlechten Jahr“ für Kryptowährungen. Nichtsdestotrotz zeigt sich Licht am Ende des Tunnels – ein vielzitierter Analyst sieht schon den nächsten Bull-Run kommen.

Bitcoin stark, Altcoins bluten

Die Krypto-Analysten von Santiment fassen die aktuelle Situation auf den Krypto-Märkten treffend zusammen: „Dezember war entweder gewöhnlich, wenn Sie in Bitcoin, Ethereum & Stablecoins sitzen – oder ein Blutbad, wenn Ihr Portfolio voll von spekulativen Altcoins ist“. Tatsächlich demonstrieren die beiden wertvollsten Kryptowährungen angesichts des marktweiten Abschwungs seit geraumer Zeit Stärke.

Bitcoin (BTC) beispielsweise konnte innerhalb der letzten vier Wochen zulegen: Die Kryptowährung Nummer 1 nach Marktkapitalisierung ist um 3,1 Prozent gestiegen (Daten von Nomics.com), tradet infolge derzeit bei 16.793 Dollar. „Bitcoin muss $16.9k knacken, dann kann es stark weitergehen“, kommentiert der holländische VIP-Trader Michaël van de Poppe. Noch besser entwickelt hat sich Ethereum (ETH): Die führende Smart-Contract-Plattform kommt im gleichen Zeitraum auf ein Plus von 5,86 Prozent.

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Zwar verzeichnen auch einige Altcoins Rückenwind – darunter XDC Network (XDC, plus 23 Prozent auf Wochenbasis) oder Toncoin (TON, plus 7,65 Prozent, Daten von Coinmarketcap.com). Die meisten alternativen Kryptowährungen sehen sich allerdings erdrutschartigen Verlusten gegenüber: Chain (XCN) zum Beispiel musste seit letzter Woche 36 Prozent verlorengeben, Filecoin (FIL) fast 30 Prozent. Trust Wallet Token (TWT) fällt ebenfalls, verliert rund 29 Prozent, ebenso Stacks (STX, minus 25,22 Prozent) oder Chiliz (CHZ, minus 19,37 Prozent).

Kurzum: Auch wenn die Monatsbilanz für Dezember hoffen lässt – die Bären haben die Krypto-Märkte derzeit fest im Griff. „2022 droht ein historisch schlechtes Jahr für Krypto-Anleger zu werden“, so das Fazit von Santiment. „Bitcoin liegt bei -68% und Ethereum bei -71% seit Anfang des Jahres.“ Für die überwiegende Mehrheit der Altcoins sähen die Renditen sogar noch schlechter aus als für die beiden Top-Coins.

Bitcoin: Wann kommt der nächste Bull-Run?

Der makroökonomische Druck verschlechtert die Bitcoin-Prognosen für 2023 zunehmend, warnt beispielsweise Eric Robertsen, Leiter der Forschungsabteilung der Londoner Standard Chartered Bank. „Immer mehr Krypto-Firmen und -Börsen sehen sich mit unzureichender Liquidität konfrontiert, was zu weiteren Konkursen und einem Einbruch des Vertrauens der Anleger in digitale Vermögenswerte führt“, schätzt Robertsen. Auf bis zu 5.000 Dollar könnte sich Bitcoin im schlimmsten Fall zurückziehen, so die Prognose der Bank.

Immerhin: Bleiben entsprechend bearishe Ereignisse aus, könnte die Durststrecke für Bitcoin bald ein Ende haben. Das glaubt beispielsweise der beliebte Branchenbeobachter Kaleo (@CryptoKaleo auf Twitter). Mehr als 552.000 Menschen folgen dem pseudonymen Analysten auf Twitter für seine Bitcoin-Prognosen. Denen hat er jetzt auch verraten, wie es mit BTC seiner Einschätzung nach weitergeht: Kurzfristig könnte Bitcoin demnach zwar explosiv steigen – Anfang 2023 werde das digitale Asset einen Teil der Gewinne aber wieder abgeben. Erst zur Jahresmitte hin rechnet der Analyst dann mit einem Bull-Run, der BTC wieder Richtung Allzeithoch steigen lässt. Sprich: Vor Juli 2023 erwartet der Chart-Guru keinen Trendwechsel.

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Desaströse Gefängniszustände: SBF (FTX) wartet auf Auslieferung

Einen Wechsel herbeisehnen dürfte derzeit auch Sam Bankman-Fried (SBF), ehemaliger CEO der bankrotten Krypto-Börse FTX. Der 30-jährige Ex-Milliardär sitzt im Fox-Hill-Gefängnis in Nassau (Bahamas), dem gefürchteten „Rattenloch“. Menschenrechtsorganisationen berichten von unmenschlichen Haftbedingungen: keine Matratzen in den Zellen, keine Toiletten, kaum Lebensmittel – dafür unhygienische Zustände (Insektenbefall, Nagetiere) und nur 30 Minuten Tageslicht pro Woche. Auch soll es immer wieder Fälle von misshandelten Gefangenen geben.

Mittendrin: Promi-Insasse SBF. Über seine Ernährungsgewohnheiten wollen Anwälte nun eine Freilassung erwirken. Denn: Bankman-Fried ist Veganer – ein Umstand, auf den die Gefängnisküche bislang kaum Rücksicht nimmt. Seine Eltern wollten ihn jüngst zwar mit fleischloser Kost versorgen, durften aber nicht – eine Folge der Corona-Maßnahmen. Bis Februar 2023 sitzt SBF nun voraussichtlich noch ein, dann soll die Auslieferung an die USA erfolgen. Vorgeworfen werden ihm unter anderem Betrug, Geldwäsche und verbotene Wahlkampffinanzierung – im schlimmsten Fall drohen 115 Jahre Haft.

   
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