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Bitcoins Boden ist unter $15,500, aber Trader sind super bullisch – Gründe und Zeit zum Einsteigen

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  • Daten zu Bitcoin-Derivaten und das Verhältnis von Long- zu Short-Positionen an den Börsen zeigen, dass die Händler den Bitcoinkurs nach wie vor positiv einschätzen.
  • On-Chain-Daten zeigen jedoch aggressive Verkäufe durch Bitcoin-Miner und Kapitulationen, was ein beunruhigendes Zeichen ist.

Im November 22 ist der Bitcoinkurs inmitten des Chaos, das durch den Zusammenbruch der Krypto-Börse FTX entstanden ist, um weitere 20 Prozent gefallen. Nachdem FTX am 11. November Konkurs angemeldet hatte, hatten die Bitcoin-Bären die Kontrolle über den Bitcoin-Kurs, der versuchte, sich über der Marke von 16.000 Dollar zu halten.

Am 28. November gab es jedoch einen massiven Transfer von 127.000 Bitcoins aus einer Binance Gold-Wallet. Dieser Bitcoin-Transfer reichte aus, den Markt erneut zu verunsichern, doch Binance-Chef Changpeng Zhao gab Entwarnung, es habe sich um den Teil eines Prüfungsprozesses gehandelt.

Der Bitcoin-Derivat- und Margin-Markt bietet Einblicke in die Positionierung professioneller Trader. Denn er ermöglicht Anlegern, digitale Vermögenswerte zu leihen, um ihre Positionen zu hebeln.

Als der Bitcoin-Kurs Anfang des Monats auf 15.500 Dollar fiel, erhöhten professionelle Händler ihre gehebelten Long-Positionen. Das ist in der folgenden Grafik gut zu erkennen, da die Margin Lending Ratio der OKX-Händler vom 20. November bis zum 27. November gestiegen ist.

Darüber hinaus zeigt der Long-Short-Bericht, dass professionelle Händler ihre Long-Positionen beibehalten, auch wenn der BTC-Kurs bei 16.700 Dollar auf starken Widerstand trifft. Im Zeitraum zwischen dem 21. und 28. November verbesserte sich das Long-Short-Verhältnis für Binance-Händler von 1,00 auf 1,05.

Während des siebentägigen Zeitraums verzeichnete dieses Verhältnis einen deutlicheren Anstieg, da sich der Indikator von 1,01 auf 1,08 bewegte. An der Kryptobörse OKEx sank die Kennzahl jedoch leicht von 0,99 auf 0,96. Derzeit findet der Bitcoin-Kurs Unterstützung bei 16.200 Dollar, was zeigt, dass die Händler teilweise zinsbullisch eingestellt sind. Die Derivate-Daten zeigen ebenfalls eine starke Unterstützung bei 16.000 Dollar.

Bedenken der Anleger

Eine der größten Sorgen der Bitcoin-Anleger ist derzeit, dass die Miner ihre Bitcoin-Bestände im November aggressiv verkauft haben. Das deutet auf eine starke Kapitulation der Miner hin, die zu einem weiteren Verfall des Bitcoinkurses führen könnte.
Eine Kapitulation der Miner tritt ein, wenn diese ihre Bestände verkaufen müssen, um die Kosten zu decken und schließlich aus dem Netzwerk ausscheiden. Der anhaltende Verkaufsdruck auf Bitcoin in diesem Jahr hat die Miner in genau diese Lage gebracht.

Auch der Rückgang der Bitcoin-Hashrate ist ein weiteres Signal, das Anlass zur Sorge gibt. Auf einem gleitenden 7-Tage-Durchschnitt ist die Bitcoin-Hashrate fast 14 Prozent von ihren Höchstständen entfernt. Bei der nächsten Anpassung der Mining-Difficulty in einer Woche wird diese bei minus 9% liegen. Das deutet ebenfalls auf eine starke Kapitulation der Miner hin.

Bitcoin miners have been selling relatively aggressively.

Combined with the hash rate decline and thus today’s hash ribbon bearish cross, this indicates we are indeed in a period of miner capitulation. pic.twitter.com/vVnqetYbn9

— Will Clemente (@WClementeIII) November 28, 2022

Außerdem glauben manche Marktexperten, dass sich die Schockwellen des FTX-Zusammenbruchs immer noch weiter ausbreiten könnten. Cici Lu, die Gründerin von Venn Link Partners, sagte:

„Die Ansteckung mit Krediten ist noch lange nicht vorbei. In der zweiten und dritten Ebene des Gegenparteirisikos ist immer noch nicht klar, wer wem gegenüber exponiert ist.“

Letzte Woche warnte ein Bloomberg-Analyst, dass Bitcoin noch immer nicht seinen Tiefpunkt erreicht habe und dass er sehr wohl um weitere 40 Prozent auf 10.000 Dollar fallen könnte.

   
Quelle

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