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CEO von Crypto​.com CEO: Über 1 Mrd. US-Dollar in Stablecoins von FTX zurückbekommen

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Während einer Live-Fragerunde mit Nutzern am 14. November erklärte der CEO von Crypto.com Kris Marszalek, das Unternehmen habe Stablecoins im großen Stil an die insolvente Kryptowährungsbörse FTX geschickt, um die Liquidität zu gewährleisten, als FTX noch funktionierte. Marszalek erzählte dazu:

«Innerhalb eines Jahres wurden 1 Milliarde US-Dollar an FTX transferiert und wir haben das alles wieder zurückerhalten. Bei der Schließung von FTX hatten wir nur ein Engagement in Höhe von weniger als 10 Millionen US-Dollar. Und FTX war einer der wenigen Handelsplätze mit anständiger Liquidität für einige Coins, wie die, die ich vorhin erwähnt habe.»

Bei der Fragerunde versicherte Marszalek den Nutzern, die Börse setze die Auszahlungen nicht aus. Allerdings hat ein höheres Anfragevolumen zu einem Rückstau geführt. Der Crypto.com-Chef erklärte dann, dass nur drei Coins, von denen zwei FTX-Token sind und der andere ein verbriefter Token ist, derzeit an der Börse nicht ausgezahlt werden können.

Marszalek wies auch Behauptungen zurück, die Börse würde ihren eigenen Token Cronos (CRO) als Sicherheit für Kredite verwenden: «Wir haben ihn nie dazu benutzt. Wir brauchten das nicht», wie er erklärte. Er sagte weiter, die Börse habe ein «sehr einfaches Geschäft, das ziemlich anständige Einnahmen generiert» und würde sich stattdessen auf diese Richtung konzentrieren.

Auf die Frage, warum etwa 20 Prozent der Reserven der Börse im Memecoin Shiba Inu (SHIB) gehalten werden, erklärte Marszalek, dass es sich dabei schlichtweg um Kundeneinlagen handelt:

«Letztes Jahr waren DOGE und SHIB zufällig zwei extrem beliebte Memecoins und die Leute haben eine Menge davon gekauft. Und sie halten die Coins und haben diese nicht verkauft. Wir haben keine Kontrolle darüber, was ihr kauft. Ihr kauft es, wir bewahren es auf. Und das auf sichere Weise.»

Wie viele andere Börsen hat auch Crypto.com nach dem Zusammenbruch von FTX viele Abhebungen verzeichnet. Die Firma hat auch viel Kritik auf Twitter bekommen, nachdem bekannt wurde, dass die Börse versehentlich 320.000 Ether (ETH) an Gate.io geschickt hatte. Das Geld hat sie allerdings bereits wieder zurückbekommen.

   
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