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Jetzt mehr denn je: Not Your Keys Not Your Coins

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Not your keys, not your coins” (Nicht deine Schlüssel, nicht deine Coins) ist ein beliebtes Krypto-Sprichwort, das in der Krypto-Community nach einer Reihe von großen Krypto-Börsen-Hacks in diesem Jahr wieder an Bedeutung gewonnen hat – und das war lange vor dem FTX-Desaster.

Gehören dir deine Coins wirklich?

Der Begriff bedeutet im Wesentlichen, dass ein Anleger seine Krypto-Vermögenswerte nicht besitzt, sondern dass der dritte Krypto-Dienstleister diese Vermögenswerte kontrolliert. Das ist für viele Krypto-Inhaber/innen ein Problem, vor allem für diejenigen, die nicht die Zeit oder das technische Wissen haben, um ihre eigenen Wallets zu erstellen.

Wenn FTX nicht den Anstoß gibt, deine Coins in einer Wallet zu lagern, die du selbst kontrollierst, dann wissen wir nicht, was es sein soll!

Wie bei einem Bankkonto, bei dem du dich einloggen und dein Konto überprüfen kannst, hast du ohne das Passwort oder den privaten Schlüssel, der bei der Erstellung einer Wallet generiert wird, keinen Zugriff auf dein Geld. Dein privater Schlüssel ist wie eine PIN und ein Passwort und wird verwendet, um zu bestätigen, dass du Eigentümer deiner Wallet-Adresse bist. Dieser Schlüssel ist vergleichbar mit dem Passwort eines Bankkontos, das die Wallet zum Senden und Empfangen von Kryptowährungen freischaltet.

Private Schlüssel können jedoch kompromittiert werden, sodass Dritte mit deinem Geld machen können, was sie wollen. Wenn du nicht die Kontrolle über deinen privaten Schlüssel hast, ist das so, als würdest du einer anderen Person die Schlüssel zu deinem Haus geben.

Wenn du die Kontrolle über deinen privaten Schlüssel verlierst, kannst du nicht mehr auf dein Kryptogeld zugreifen und du kannst auch deine Kryptobestände verlieren, wenn deine Börse kompromittiert wird oder zusammenbricht. Die führenden Börsen verfügen über Versicherungsfonds, die Verluste im Falle eines Hacks abdecken. Trotzdem gibt es immer noch Fälle, in denen Menschen ihr Krypto-Vermögen verlieren.

Wie Wallets funktionieren

Um zu verstehen, wie du dein Kryptogeld aufbewahren kannst, ist es wichtig zu wissen, wie eine Wallet funktioniert. Eine Wallet speichert deine privaten und öffentlichen Schlüssel. Ein öffentlicher Schlüssel ist so etwas wie eine Adresse, die mit jedem geteilt werden kann.

Ein privater Schlüssel ist wie ein Passwort, das mit einem öffentlichen Schlüssel verknüpft ist. Jeder, der Zugang zu einem privaten Schlüssel hat, kann auf die Gelder eines öffentlichen Schlüssels zugreifen, der mit diesem privaten Schlüssel verknüpft ist. Die Verwendung eines öffentlichen Schlüssels kann für neue Investoren verwirrend sein, daher bieten einige Börsen Software-Wallets an, mit denen du einen öffentlichen Schlüssel für eine bestimmte Kryptowährung erstellen kannst.

Die sicherste Art, Kryptowährungen aufzubewahren, ist eine Wallet, die du selbst kontrollierst. Viele Menschen, die Krypto-Wallets benutzt haben, waren mit ihren Erfahrungen zufrieden.

Wenn du dich jedoch nicht mit den technischen Details einer Wallet befassen möchtest, kannst du eine Depotbörse wie Coinbase oder Kraken nutzen, die es dir ermöglicht, in Kryptowährungen zu investieren, ohne den Umgang mit einer Wallet lernen zu müssen. Außerdem kannst du bei einigen Depotbörsen dein Krypto-Vermögen abheben, ohne eine neue Wallet erstellen zu müssen.

Fazit

Unabhängig davon, ob du eine verwahrende Börse oder eine nicht verwahrende Börse nutzt, musst du darauf achten, dass du deine privaten Schlüssel sicher aufbewahrst. Ohne die Kontrolle über deine privaten Schlüssel hast du keine Möglichkeit, dein Krypto-Vermögen vor Diebstahl oder Betrug zu schützen. Die führenden Börsen haben Versicherungsfonds, die Verluste im Falle eines Hacks oder eines anderen Verlusts abdecken, aber eine Versicherung ist teuer. Versichere dich gegen Betrug und Diebstahl, indem du deine Kryptowährung mit deinem privaten Schlüssel sicherst.

Und vergesse nie: Not your keys, not your coins!

   
Quelle

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