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Kanadische Kryptobörse Coinsquare erleidet Datenleck

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Nur einen Monat nachdem Coinsquare als erste Krypto-Handelsplattform eine Zulassung durch die Investment Industry Regulatory Organization of Canada (IIROC) bekommen hat, verzeichnet die Kryptobörse ein Datenleck, durch das Nutzerdaten verlorengegangen sind.

Am 19. November musste Coinsquare zunächst vorübergehend den Betrieb einstellen, um ungewöhnliche Aktivitäten auf der eigenen Plattform zu untersuchen. Erst nach mehreren Tagen konnte das Problem dann gelöst und der Betrieb langsam wieder aufgenommen werden.

We will be re-enabling crypto deposits shortly after the maintenance window with crypto withdrawals to follow shortly after.

— Coinsquare (@Coinsquare) November 22, 2022

In einer nachfolgenden Rundmail an die Nutzer räumt die Coinsquare nun ein, dass die Datenbank mit den Nutzerdaten angegriffen wurde und sich eine dritte Partei Zugang verschaffen konnte.

Die betreffende Datenbank enthielt grundlegende persönliche Nutzerdaten wie Namen, E-Mailadressen, Wohnadressen, Telefonnummern,Geburtsdaten, Gerätedaten, Wallet-Adressen, Transaktionsdaten und Vermögensdaten. Immerhin sollen die Passwörter der Nutzer verschont geblieben sein. Dahingehend führt die Kryptobörse aus:

„Wir betonen, dass eure Vermögen zu jedem Zeitpunkt in Cold-Storage waren, dort bleiben und dort sicher sind. Sie sind also nicht in Gefahr.“

Weil die Plattform bisher noch nicht herausfinden konnte, wer das Datenleck missbraucht hat, empfiehlt die Coinsquare ihren Kunden in der E-Mail, nichtsdestotrotz Passwörter zu ändern und die sogenannte Zwei-Faktor-Autorisierung (2FA) einzustellen.

Bei Redaktionsschluss hat Coinsquare noch nicht auf Anfrage von Cointelegraph reagiert.

   
Quelle

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