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Wird Bitcoin am kommenden Wochenende pumpen oder dumpen? FED verlangsamt Zinserhöhung auf 50 BPS

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  • Analysten sind sich nicht sicher, ob der BTC-Kurs in den kommenden Wochen steigen oder sinken wird.
  • Der Bitcoinkurs-Preis fiel unter 18.000 Dollar als die Fed die erwartete Zinserhöhung um 50 Basispunkte ankündigte.

Die U.S.-Notenbank (Fed) hat auf ihrer vom 14. Dezember eine Zinserhöhung um 50 Basispunkte bekannt gegeben. Der Kurs von Bitcoin stürzte kurz nach der Ankündigung ab und ließ Beobachter im Unklaren über die weitere Kursentwicklung.

Vor der Ankündigung war der Bitcoin-Kurs auf ein Monatshoch von rund 18.300 Dollar gestiegen. In den letzten 24 Stunden ist der Kurs jedoch um 0,76 Prozent gefallen und liegt derzeit bei rund 17.660 Dollar.

Verschiedene Analysten haben sich zu den bisherigen Kursbewegungen geäußert. Scott Melker, der Gastgeber des WOAS-Podcasts, erklärte, dass der Preissturz auf den Märkten nur die erste Reaktion auf die Nachricht ist. Deswegen könnte sie falsch sein, sagt er.

The first reaction is usually the wrong one. https://t.co/lvntqLtyOL

— The Wolf Of All Streets (@scottmelker) December 14, 2022

Michaël van de Poppe, COE der Krypto-Handelsfirma Eight, sagt, dass die aktuelle Preisentwicklung ein Zeichen der Stärke für Bitcoin ist. Das gelte umso mehr, als Bitcoin aufgrund des FTX-Zusammenbruchs von 20.000 auf 15,6.00 Dollar gefallen ist, seitdem aber wieder 18.000 erreicht hat, ein Preisniveau, das leicht über dem Tiefstand im Juni liegt. Er twitterte seinen über 643.000 Followern:

„Die Märkte fielen aufgrund des FTX-Zusammenbruchs von 20.000 auf 15,6.00 Dollar. Derzeit notieren wir bei 18.000, etwas höher als der Tiefstand im Juni. Ich verstehe die bärische These, aber das ist ehrlich gesagt ein Zeichen der Stärke für Bitcoin.“

Wird BTC die negativen Folgen der Zinserhöhungen irgendwann abschütteln?

Der jüngste BTC-Kurseinbruch ist nicht das erste Mal, dass der Kryptomarkt nach einer geldpolitischen Anpassung der Fed einbricht. Einem Time-Bericht vom November zufolge folgten auf die vier anderen Zinsanpassungen der Fed ebenfalls Kurseinbrüche bei BTC.

Auf die 0,25-prozentige Zinserhöhung im März sowie auf drei weitere 0,75-prozentige Zinserhöhungen in diesem Jahr folgten jeweils Kursrückgänge. Dem Bericht zufolge gilt Bitcoin nach wie vor als Risikoanlage, da er sich fast im Gleichklang mit dem Aktienmarkt bewegt.

Aus diesem Grund werden aggressive Zinserhöhungen den Markt kurzfristig wahrscheinlich weiterhin unruhig machen. Joshua Fernando, CEO von eCarbon und Krypto-Experte, ist der Meinung, dass dieser Trend wahrscheinlich bis 2023 anhalten wird.

„Wenn die Fed starke Zinserhöhungen bis 2023 signalisiert, ist mit weiterem Ungemach an den Märkten zu rechnen, so Fernando.“

Ungeachtet dessen haben sich die Erwartungen der Marktteilnehmer, die im vor der Ankündigung einer Zinserhöhung auf eine Hausse gesetzt hatten, noch immer erfüllt.
In diesem Sinne: Viel Glück im neuen Jahr.

   
Quelle

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